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Das Restaurant Ikarus im Hangar 7 in Salzburg   | | Der Hangar-7 am Salzburg Airport ist weit mehr als das außergewöhnliche Zuhause außergewöhnlicher Flugzeuge. Das eindrucksvolle Gebäude aus Glas und Stahl ist eine Begegnungsstätte von Kunst, Leidenschaft, Technik und gehobener Lebensart.
Ein einzigartiges architektonisches Kunstwerk, ursprünglich geplant um die stetig wachsende Sammlung historischer Flugzeuge der Flying Bulls zu beherbergen, ist der Hangar-7 heute ein Synonym für avantgardistische Architektur, moderne Kunst und Spitzengastronomie. Die flügelförmige Konstruktion – eine atemberaubende Mischung aus Glas und Stahl – fügt sich perfekt in die Landschaft ein. Der Blick auf die majestätischen Alpen verstärkt die außergewöhnliche Spannung des Ortes. Längst ist der Hangar-7 ein internationaler Treffpunkt für Liebhaber der historischen Aviatik. Und er ist auch ein Ort für erfolgreiche Ausstellungen. Dreimal im Jahr präsentiert HangART-7 zeitgenössische Kunst eines anderen Landes. Alles ebenso einmalig wie das Gourmet-Restaurant Ikarus, das seine Gäste mit internationaler Kochkunst auf höchstem Niveau verwöhnt.
Die Ikarus-Idee
So einzigartig der Hangar-7, so einzigartig ist das Ikarus-Konzept. Patron Witzigmann und Executive Chef Roland Trettl laden Spitzenköche aus aller Welt ins Ikarus, um die Hangar-7-Gäste auch kulinarisch auf eine Weltreise zu führen. Jeden Monat sorgt ein anderer Gastkoch mit raffinierten Menüs und seinem ganz persönlichen Stil für höchsten Gourmet-Genuss.
Wilhelm-Spazier-Straße 7a • Salzburg • Tel.: +43/662/2197-77
ikarus@hangar-7.com • www.hangar-7.com/ikarus | Juli 2009 Evviva rivoluzione!
Antonino Cannavacciuolo, Villa Crespi, Italien
Wenn man den Neapolitaner Antonino Cannavacciuolo in einem Kochlexikon suchen müsste, stünde bei ihm: ein Revolutionär der mediterranen Küche. Und diese Karriere begann bereits im zarten Alter von 14 Jahren. Kein Wunder, denn das Kochen wurde ihm in die Wiege gelegt: Bereits sein Vater war Chef de Cuisine. Seine Wirkungsstätte ist bis heute die märchenhafte, im maurischen Stil erbaute Villa Crespi. Bei ihrem Anblick werden Erinnerungen an die Geschichten aus „1001 Nacht“ wach. Ihren Erfolg verdankt die Villa Crespi seinem eingespielten Team: dem Chef de Cuisine und seiner Ehefrau Cinzia Primatesta. Gemeinsam schufen sie ein herausragendes Restaurant, das einen spektakulären Ort mit großartiger Küche und einzigartiger Gastlichkeit verbindet. Der neapolitanische Chefkoch selbst beschreibt seine Küche als kreativ-mediterran mit einer Fusion aus piemontesischen Produkten und speziellen Gerichten vom Ortasee. Kein Wunder, dass seine Kreationen eine Verschmelzung aus den verschiedenen Teilen Italiens sind, führen ihn doch seine kulinarischen Streifzüge vom nördlichsten bis zum südlichsten Flecken Italiens. Wenn sich in seinen Rezepten dann die Himmelsrichtungen vereinen, entstehen die außergewöhnlichsten Kreationen. Die Speisekarte der Villa Crespi liest sich dann auch wie eine Nachricht aus dem Feinschmeckerparadies: Ravioli mit rohen Scampi, Filet vom Wolfsbarsch, Maronencreme und schwarze Trüffel oder Passionsfruchtparfait mit blauen Kartoffelchips. 
August 2009 Der Pilot der kulinarischen Überflieger
Roland Trettl & Team, Restaurant Ikarus, Salzburg, Österreich
Jeden Monat ein anderer Starkoch aus einem anderen Land: Das auf der
Welt einmalige Gastkochkonzept des Restaurants Ikarus im Hangar-7 ist
schnell erklärt – und wird von Gästen aus aller Welt geliebt. Was
einfach klingt, erfordert hinter den Kulissen minutiöse Planung, eine
Organisation mit Weitblick, vor allem aber ein Team, das diese
einzigartige Idee lebt. Wer sich jeden Monat in eine andere
Kochphilosophie eindenken und -arbeiten kann, wer die Küche eines
Landes innerhalb kürzester Vorbereitungszeit aufsaugt, um sie
spätestens 30 Tage später gegen eine andere zu tauschen, für den ist
der Platz in der Küche des Ikarus nicht Beruf, sondern Berufung. Erst
die Leidenschaft aller 25 Teammitglieder um Roland Trettl hat diese
Vision der Kulinarik Wirklichkeit werden lassen. Der August ist deshalb
immer für den Executive Chef und seine Mannschaft reserviert. Dieser
Monat ist sicherlich ein Highlight in dem an Höhepunkten nicht armen
Jahreskalender des Restaurant Ikarus, denn das August-Menü ist so etwas
wie die Essenz seiner Küche: In jeden Gang fließen nicht nur die
gesammelten Erfahrungen des Teams aus der Zusammenarbeit mit den
Gastköchen ein – die einzelnen Gerichte sind auch eine „Spielwiese“ für
die Kreativität jedes einzelnen. Roland Trettl sorgt dabei dafür, dass
die Ideen und Rezepte seines Teams am Ende eine Linie ergeben und
miteinander harmonieren. Wer die Vorliebe fürs Außergewöhnliche des
Südtirolers kennt, weiß, dass man sich auf einige Überraschungen freuen
darf. | | September 2009
Der vietnamesische Franzose
Didier Corlou, Sofitel Metropole, Hanoi
Didier Corlou gilt als Botschafter der neuen vietnamesischen Küche, obwohl er von einem ganz anderen Kontinent stammt: Er ist ein waschechter Franzose. Dass er sein Herz an die vietnamesische Küche verloren hat, liegt nicht nur an seiner Frau. Corlou hat sich in die Stadt Hanoi verliebt und in ihre stolzen, liebenswürdigen Menschen und deren Küche, die ganz ohne Rahm, Butter und Alkohol auskommt. Wobei letzteres in der französischen Haute Cuisine dann doch unerlässlich ist. Corlou hat der vietnamesischen Küche einen Schuss von Frankreichs Haute Cuisine verabreicht. Das Ergebnis ist eine Fusionsküche auf höchstem internationalem Niveau. Corlou kommt während seiner Ausbildungszeit in den Genuss, die verschiedensten Länder und Küchen kennen zu lernen und unter einmaligen Lehrmeistern zu kochen. So international und prominent wie seine Stationen sollen später auch seine Gäste werden: Der Sultan von Malaysia, Fidel Castro und Präsident Clinton waren nur einige, die sich Corlous Kreationen schmecken ließen. Die Reise des Bretonen von einer Küche zur anderen endet, als er endlich den Platz findet, nach dem er immer gesucht hat. Und das war und ist Vietnam: Das Sofitel Metropole Hanoi führt er als Executive Chef für die nächsten 15 Jahre. In dieser Zeit betreut er zwei unterschiedliche Restaurants: Das Le Beaulieu, das wie schon der Name vermuten lässt, sich auf Frankreichs Küche spezialisiert. Und das Spices Garden, in dem die feinen regionalen Spezialitäten zu finden sind. 2005 übersiedelt der Bretone mit seiner Familie nach Kambodscha, um als Küchenchef die Geschicke des L´ Escale des Artes et des Sens in Siam zu führen. Nach nur einem Jahr kehrt die Familie Corlou nach Hanoi zurück und erfüllt sich ihren gemeinsamen Traum vom eigenen Restaurant. 2007 wird das Verticale eröffnet. Seitdem verlassen nur einmalige Kompositionen die Küche, darunter Kreationen wie gebratene Tempura-Garnelen mit frischem Orangensaft, mit Schweinefleisch gefüllte Froschschenkel in Sesamkruste, Gefrorenes von grünem Reis und gegrillte Austern an Banh- Cuon Reisröllchen mit Kaviar-Fülle.

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Möbelmesse in Mailand 2009. lesen Sie mehr...
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