| EXCALIBUR ist die Legende aller Legenden:
Erschaffen von einem Gott, vorausgesagt von einem Zauberer, gefunden von einem König – Ein uraltes Geheimnis, das nun musikalisch enträtselt wird.
Erleben Sie am 24. Juli 2009 als Jubiläums-Event des weltweit größten Mittelalterspektakels „Kaltenberger Ritterturnier“ eine „musikalische Tafelrunde“ der Extraklasse mit den größten Rockstars der 70er- und 80er-Jahre!
Eine Weltpremiere mit Alan Parsons, Johnny Logan, den Gründungsmitgliedern von „Barclay James Harvest”, „Supertramp“, „Jethro Tull“, Mitgliedern von „Fairport Convention“, „Corvus Corax“ und vielen anderen, erstmals in Deutschland vereint – in einer Show und auf einer Bühne!
EXCALIBUR – eine mythische und sagenumwobene Aura umweht dieses Wort: Nebel steigen auf um die geheimnisvolle Insel Avalon. König Artus und seine Ritter der Tafelrunde beweisen ihren Heldenmut in gefährlichen Schlachten. Der weise Merlin versucht die Geschicke des Kosmos mit Hilfe seiner Zauberkräfte zu beeinflussen. Und in der Mitte dieser sagenumwobenen Welt steht EXCALIBUR.
„Das Schwert, das von Merlin in einen Stein gestoßen wurde; das Schwert, das seinen Träger übermenschliche Kräfte verleiht; und das Schwert, das Artus zum rechtmäßigen König gemacht hat.“
Die weit in das Mittelalter reichende Sage rund um den König und sein mächtiges Schwert wurde in zahlreichen Dichtungen nacherzählt und verändert. Noch heute sind die Menschen fasziniert von dem wundersamen Stoff, der aus einer anderen Welt zu stammen scheint. Eine Welt voller tapferer Ritter, geheimnisvoller Zauberer, mächtiger Könige und bezaubernder Frauen; eine Welt mit Idealen wie Ehre, Treue, Mut und Heldentum. Einen besonderen Zugang zu dem mythischen Stoff schuf der französische Komponist, Musiker und Produzent Alan Simon mit seinem Projekt EXCALIBUR.
Simon ist damit eine einzigartige Synthese von Rock, Folk, Celtic Music und Klassik gelungen, die der Sagenwelt rund um König Artus neues Leben einhaucht und die Legenden wieder auferstehen lässt. Die Legende
„Die historischen Wurzeln der Legende von „Excalibur“ verflechten sich in den Wirrungen der Jahrhunderte – zwischen Mythos und Geschichte, zwischen Tradition und Kulturen. Die Legende von König Artus und seinen Gefolgsmännern hat mehr als 1.500 Jahre überdauert. Die mündlichen Überlieferungen und auch die Manuskripte des Mittelalters haben sich bis in unsere heutige Zeit erhalten. Vom 11. bis 15. Jahrhundert unterlag die Geschichte zahlreichen Fantastereien verschiedenster Autoren und so wurde aus einem König ein Mythos und sein Leben zur Legende!
Die Geburt von Merlin ist eine wundersame Geschichte. Offensichtlich hatten die Briten erfahren, dass sie, um ihre Festung auf der Ebene von Salisbury uneinnehmbar zu machen, den dortigen Erdboden mit dem Blut eines Kindes tränken müssten, dessen Vater kein Mensch sei. Ein solches halb-menschliches Opfer schien selbstverständlich unmöglich, bis man das Gerücht hörte, dass ein junges Mädchen das Kind eines Dämons geboren habe.
Das Kind trug den Namen Merlin und es verfügte, obgleich es christlich getauft war, über die übersinnlichen Kräfte, die ihm sein diabolischer Vater vererbt hatte. Allerdings musste das Kind nicht zum Wohle der Festung geopfert werden, denn dieses löste das Problem mit Hilfe seiner magischen Kräfte.
Merlins Magie war es auch zu verdanken, dass König Uther Pendragon die Gestalt des Gemahls der Herzogin Igraine annehmen konnte, um sich in ihr Schlafgemach zu schleichen. Die Frucht dieser „anormalen“ Vereinigung ist ARTUS. Nach dem Tod ihres Gemahls heiratete Igraine König Uther, aber ihr gemeinsamer Sohn konnte nicht als legitimer Thronerbe anerkannt werden. So wurde Artus in die Hände von Merlin gegeben. Nach dem Tod von König Uther fand sich
Großbritannien ohne legitimen Nachfolger wieder, da der König kein
weiteres Kind gezeugt hatte. Auf dem Platz vor der Kathedrale entdeckte
man – wie ein Zeichen Gottes – ein Schwert, das in einen Felsblock
hineingetrieben worden war. Es trug eine Inschrift, gemäß derer nur der
rechtmäßige König dieses Schwert dem Stein entreißen könne. Alle
anwesenden Ritter versuchten ihr Glück vergeblich. Artus hingegen
sicherte sich den Thron, indem er das Schwert mühelos aus dem Felsen
riss – ein offensichtlicher Beweis von Gottes Gnaden.
Die Ritter schworen Artus die Treue und gründeten die Brüderschaft der Tafelrunde.
In dieser legendären Tafelrunde blieb zunächst ein Stuhl frei, auf dem
laut Merlin nur der beste Ritter von allen Platz nehmen dürfte. Dieser
Ritter war Lancelot, derselbe Lancelot, der später Artus verraten
würde, indem er seine Gemahlin Guinevere verführte.
Morgane, die Stiefschwester von Artus, hatte ebenfalls Böses im Sinn
und schmiedete Rachepläne, um ihren von Uther Pendragon
„gehörnten“ Vater zu rächen. Sie spionierte Camelot aus, machte den
Rittern schöne Augen und verführte Merlin, um seine Zauberkräfte zu
erlernen. Sie zerstörte den großen Traum von einer idealen Welt, nahm
die Gestalt der Königin Guinevere an und zeugte mit dem unwissenden
Artus, ihrem Halbbruder, einen Sohn und Dämon: Mordred! | | 
Artus verfolgte den Verräter Lancelot und griff ihn schließlich in
seiner bretonischen Festung an. Allerdings musste er die Belagerung
beenden als er erfuhr, dass Mordred zusammen mit Morgane Camelot in
seine Gewalt gebracht hatte und sogar soweit gegangen war, die Königin
zu zwingen, ihn zu heiraten, nachdem er das Gerücht in Umlauf gebracht
hatte, der König sei während des Feldzugs gestorben. Zurück in England,
scharte Artus seine Ritter um sich, um in den Kampf gegen die Rebellen
zu ziehen. Doch bevor die Kämpfe losbrachen, stimmten der König und
Mordred dem Vorschlag zu, sich zu treffen und Friedensverhandlungen zu
führen.
Da jedoch keiner dem anderen vertraute, befahlen sie ihren jeweiligen
Armeen, bei der kleinsten Bewegung eines Schwertes anzugreifen. Als ein
Ritter seine Waffe zog, um eine Schlange zu töten, stürzten sich die
beiden Armeen in eine fürchterliche Schlacht. Nur einer von Artus
Rittern und Merlin überlebten und trugen ihren schwer verletzten König
vom Schlachtfeld, das übersät war mit Leichen und Sterbenden. „Als er sein Ende nahen sah, bat Artus darum,
Excalibur in den Heiligen See zu werfen, wo daraufhin eine Hand
erschien und das Schwert in die Tiefe zog.“
Kurz darauf wurde Artus von Viviane, der Herrin vom See, an Bord einer
magischen Barke gebracht und verschwand. Seine letzten Worte waren,
dass er sich nach Avalon zurückziehen werde, um seine Wunden pflegen zu
lassen und eines Tages zurückzukehren und wieder über das vereinigte
Volk der Kelten zu herrschen.“
Nach zwei erfolgreichen Aufführungen in Frankreich, ist EXCALIBUR 2009 nun erstmals in Deutschland zu sehen.
Die Besetzungsliste für dieses Konzertereignis der besonderen Art liest
sich wie das „Who is Who“ der Rock-Ikonen der 70er- und 80er-Jahre:
Alan Parsons, Johnny Logan, Les Holroyd von „Barclay James Harvest“,
John Helliwell von „Supertramp“, Martin Barre von „Jethro Tull“ –
weitere Überraschungsgäste werden noch folgen… Daneben gelang es Simon
auch, Größen aus dem „Celtic Folk“ wie Simon Nicol, Dave Pegg, Chris
Leslie und Gerry Conway von „Fairport Convention“, den Harfenisten
Andreas Vollenweider und Jacqui McShee von „Pentangle“ für sein Projekt
zu gewinnen. Untermalt wird die „Celtic Rock Opera“ zusätzlich durch
die Mitwirkung eines kompletten Symphonieorchesters und der
international bekannten Mittelalterband „Corvus Corax“. „Über 100 Musiker aus den unterschiedlichsten Genres garantieren ein unvergessliches Konzerterlebnis, das seinesgleichen sucht.“
Den letzten Schliff erhält die Show durch die samtig-mächtige Stimme
des Erzählers und Merlin-Darstellers Michael Mendl. Doch EXCALIBUR ist
nicht nur ein Erlebnis für die Ohren: herausragendes Bühnen- und
Lichtdesign, Schauspieler, Schwertkämpfer und Tänzer in
mittelalterlichen Kostümen sowie mitreißende Videosequenzen, die auf
riesige Leinwände projiziert werden, lassen den Mythos um das
sagenumwobene Schwert EXCALIBUR in neuem Licht erscheinen und
garantieren für eine keltische Rockoper, die unter die Haut geht.
Termine:
24. Juli 2009, 20:30
Einlass: 16 Uhr – mit Mittelaltermarkt
Kaltenberg Arena
Tickets: www.excalibur-show.com
oder Tel. +49 (0) 1805 / 716151 |